Mit dem Hausboot durch die Schleuse

Schleuse

Wenn ein Landei einmal auf die Idee kommt, seinen Urlaub auf einem Hausboot zu verbringen, dann scheut es immer etwas vor dem Schleusen. Es gilt Ruhe zu bewahren und langsam zu navigieren. Eine Schleuse ist nun mal kein Hexenkessel. Jeder an Bord sollte seine Aufgaben kennen. Im ersten Teil des Artikels  "Mit dem Hausboot auf der Havel" habt Ihr erfahren, wie man es nicht machen sollte. Aber wir sind ja lernfähig. Viel Spaß bei Teil 2 der Tour ...

Pfingstsonntag

Nach dem Frühstück in Fred´s Bootshaus, unternehmen einen Bummel durch den Ort Bredeeiche . Auf dem Weg dorthin werden wir von einem Schweizer aufgehalten, der uns seine dreißigjährige Geschichte als Bootsfahrer erzählt. Da sie endlos erscheint, nutzen wir die erstbeste Gelegenheit zur Flucht.

Der örtliche Bäcker hat ein gutes Angebot und gleich gegenüber der Supermarkt hat ebenfalls geöffnet. Er bietet in 2 Gängen von je 8 m Länge alles, was das Matrosenherz begehrt. Wir kaufen Frühstückszutaten für die nächsten Tage ein, um zukünftig unabhängig den Morgen zu verbringen. Dann inspizieren wir die Schleuse. ZU FUSS!!!

Hoffentlich sieht niemand zu

Scheint doch alles ganz einfach zu sein, weit und breit kein Boot in Sicht, welches uns stören könnte. Mit etwas flauem Gefühl in der Magengegend machen wir uns auf den Weg zu unserem Schiff.

Schleuse
Elvira als Leichtmatrose hat die Aufgabe an den Leinen, ich übernehme Steuerrad und Schiffsschraube. Das Ausparken stellt kein Problem dar, wenig Boote und reichlich Platz stellen keine großen Anforderungen. Auch am Warteplatz der Schleuse alles easy. Elvira zurrt die Taue fest. Jetzt ist ein kleiner Hebel zur Schleusenanforderung zu betätigen (dies stellte Torstens Handbewegung bei der Einweisung dar) und wenig später öffnet sich das Schleusentor. Einfahren, nächsten Hebel betätigen und das Tor schließt wieder. Dann wird das Wasser abgelassen und sanft sinkt das Boot in die Tiefe. Es darf natürlich nicht festgebunden sein, sonst hängt es irgendwann frei an der Schleusenwand, aber so blöd waren wir nun auch wieder nicht. Die Ausfahrt öffnet sich und wir fahren die Havel talwärts, doch alles ganz einfach. Ich habe am Steuer zwar einen leichten Linksdrall, aber noch ist ja kein Betrieb.

Havel

Der Flusslauf führt uns durch die „angenehme Landschaft“, so steht es in unserem Reiseführer. Gemächlich gleiten wir dahin, genießen zum ersten Mal unser Abenteuer.

Ziegenhof

Vor der nächsten Schleuse „Regow“, lockt uns ein Schild zum Ziegenhof mit Schweizer Inhaber. Er fand hier nach der Wende die Möglichkeit, Land zu kaufen und konnte sich so seinen Traum mit Ziegenhaltung und Käseproduktion erfüllen. Sich einen Kundenstamm aufzubauen ist schwierig, aber so nach und nach läuft es immer besser. Bei einem Gläschen Weinschorle lassen wir uns die „Ziegenkäse-Uhr“ im Glanz des Sonnenlichts schmecken. Himmlisch! Unser »Geschäftchen« verrichten wir im Häuschen auf dem Feld, sehr ursprünglich, denn Elvira will ja das Havelwasser schonen. Dabei ist sie doch sonst auch für BIO.

WC

Was ihr noch auffällt, ist die Tatsache, dass, fast alle Orte und Namen hier auf „ow“ enden. Sie spricht das immer so aus, wie es geschrieben wird. Ich korrigiere sie, es heißt einfach „o“, fertig, sonst outen wir uns sofort als Touristen.
Wir Fahren weiter, Schleuse - Havelkanal - Schleuse, gewinnen immer mehr Routine, auch wenn die Adrenalinausschüttung vor jeder Schleusung ansteigt.
Die Schorfheide ist erreicht, eine der schönsten Landschaften Brandenburgs.

Schorfheide

Eine Bootsfahrt die ist lustig, eine Bootsfahrt die ist schön. Ziel: Gasthaus Fähre in Burgwall. Dort am Anleger ist alles besetzt, heimatliche Akkordeonklänge im Stile einer Apres-Ski-Party wehen laut zu uns herüber. Besser weiter fahren. Wir erreichen den »Alten Hafen« der Marina Ziegeleienpark, biegen ein. Der Hafenmeister erwartet uns, deutet auf den Liegeplatz und hilft fachgerecht beim Einparken oder sagt man Einbooten? Wie auch immer, das Anlegen klappt inzwischen super. Wir haben auch eine andere Technik entwickelt, als uns Torsten bei der Einweisung vermittelt hat, machen erst am Bug fest und drücken danach das Heck ran. Viel einfacher, aber Torsten muss schon selbst drauf kommen. Im Haven gibt es zwei Geschäfte, Duschen, Toiletten und eine Gaststätte, bei der wir für den Abend einen Tisch bestellen.

Marina

Aus Elviras Tagebuch

Thomas ist hungrig und wahnsinnig ungeduldig, meckert über alles, die junge Bedienung kann ihm kaum was recht machen. Es dauert nun mal, da Pfingsten ist. Thomas: „Wie denn, die bringen ein Essen in der Viertelstunde raus. Weißt du wie lange das dauert bei ca. 60 Gästen?“ Aber wir können uns nicht um alles kümmern. Das wird unser geflügelter Satz, wenn mal wieder, was daneben geht. Dann kommt die Vorspeise, Würzfleisch – typisch hier. Die Worcestersauce fehlt. Drama. Ich hole sie einfach von Buffet. Lange Pause, der Wein ist inzwischen alle, vom Hauptgericht keine Spur. Worcester hilft dem Salat auf die Sprünge, dann steht es vor uns, das Hauptgericht. Der Koch ist an diesem Tag wohl etwas überlastet. Thomas möchte mit Scheckkarte bezahlen. Kennt man hier noch nicht. Tiefste Einöde, genannt Oberhavelland (OHV).

Pfingstmontag

Sofort nach dem Frühstück mieten wir uns zwei Fahrräder und radeln gemütlich entlang der Havel in Richtung Zehdenick.

Zugbrücke

Sehenswert dort ist die Zugbrücke, idyllisch die Innenstadt. Unser Besichtigungsdrang wird jäh gebremst, Schiffsmuseum zu, Kloster geschlossen, selbst die Fischräucherei beginnt die Woche mit zwei Ruhetagen. HALLO – es ist Feiertag! Aber man kann hier wohl auf unseren Umsatz verzichten. Gut, bringen wir unser Geld woanders hin. Zurück fahren wir den abenteuerlichen Treidelpfad zwischen Havel und „Stichen“, das sind kleine Seen, welche durch den Tonabbau für die Ziegelherstellung entstanden sind, in Richtung Burgwall.

stich

Reichlich Personal!

Unterwegs lockt uns ein Schild am „Wallapoint“ einzukehren. Seltsamer Name, muss einem einfallen. Wir erfahren, Walla, ist ein altes Wort für den Waller (einem Wels), das Ganze dann aufgepeppt mit etwas Englisch, wenn das kein Erfolgsrezept ist.

Wallapoint

Wir bestellen am Stand Getränke. Als wir einen Backfisch ordern wollen, sagt uns die Dame am Stand, sie sei dafür nicht zuständig, schreibt es trotzdem auf und gibt die Bestellung an einen Herrn, welcher diese wiederum an den nächsten Herrn weitergibt. Wir sollen uns setzen, es wird alles an den Tisch gebracht. Ich bin gespannt. Nach geraumer Zeit erscheint ein vierter Herr und bringt das Essen, ein Fünfter serviert die Getränke, ein Sechster schiebt uns Sitzkissen unter den Popo. Perfekt: First-class-Service mit Blick die Havel, 5 Gäste und 10 Bedienungen.

In Burgwall angekommen, würde ich mir gern den Exoticpark (Nein, kein Schreibfehler) ansehen. „Geschlossen!“ Hier wird nur an den D-Tagen gearbeitet, Dienstag und Donnerstag. Jetzt ist unsere Geduld erschöpft. Wir können uns nicht auch noch um Öffnungszeiten kümmern, bringen die Fahrräder zurück und beschließen, das Ziegeleiemuseum zu begutachten. Hier ist geöffnet. Mit einer kleinen Lorenbahn tuckern wir durch die weitläufige Parkanlage, steigen unterwegs um auf eine Draisine. Ein Riesenspaß, und wir drehen gleich noch eine zweite Runde. So eine Draisinenbahn zuhause im Garten, das wäre der Hammer. Gedanklich plane ich bereits den Streckenverlauf.

Zehdenick
Am Ziegeleienpark

Im Rundofenmuseum (doppelte Zirkuszeltgröße) erfahren wir, wie die Ziegel früher hergestellt und gebrannt wurden. Draußen möchte Elvira mal einen dieser Ziegel begutachten und bricht ihn gewaltsam aus einem der aufgeschichteten Haufen heraus.
„Leg ihn zurück, du machst das ganze Museum kaputt, du wirst noch verhaftet.“ Hier im Osten ist man früher schließlich wegen weit geringerer Delikte weggesperrt worden. Brav legt sie die Ziegel wieder weg.
Zum Abschluss des Tages essen wir bei Berni’s (mit einem völlig falschen Apostroph): Schnitzel und Bier.

Dienstag

Nach einem ruhigen und gemütlichem Frühstück (wie jeden Morgen), starten wir um 10.45 Uhr nach Zehdenick um an der dortigen Wassertankstelle unseren Benzinvorrat aufzufüllen. Der Wind hat wieder zugelegt und das Heranfahren gestaltet sich leicht problematisch. Nachdem Elvira den Enterhaken verloren hat, hilft der Tankwart. Wir tanken lediglich 11 Liter nach, recht sparsam bei der Strecke bisher. Dann geht es wieder zurück nach Norden und später ostwärts.

Zehdenick

Elvira fährt ab Burgwall bei viel Wind, bis zur Schleuse Kannenberg, weiter über einen großen See, dann noch ein Stück engen Kanal bis zur Schleuse Templin (bergauf). In dieser Schleuse bekommt Elvira dann etwas Platzangst als wir an den glitschigen, fünf Meter aufwärts ragenden Wänden festmachen. 600 m hinter der Schleuse bekommen wir im Stadthafen Templin noch ein Liegeplätzchen.

Hafen

Den Nachmittag nutzen wir für einen kleinen Stadtrundgang, mit anschließender Einkehr in einem kleinen urigen Restaurant. Die Tische dort waren aus den Unterteilen alter Nähmaschinen und die Tischplatten aus alten Schiffsplanken gefertigt. Zurück am Boot hat uns der Hafenmeister noch eine kleine Trittleiter an`s Boot gestellt, zum Zwecke des bequemeren Einstiegs.

Mittwoch

Die Nacht war recht kühl. Die frischen Brötchen hängen bereits an der Reling. Bevor gefrühstückt wird, kaufen wir noch ein paar Leckereien ein, Leberwurst, Käse, Honig. Im Anschluss folgt eine ausgiebige Stadtbesichtigung.

Den Nachmittag verleben wir in aller Ruhe an Deck und und nutzen die Zeit zum Lesen, wobei wir mit einem Ohr immer den Erlebnissen eines Österreichers lauschen, die jener lauthals dem Hafenmeister anvertraut. Er ist sehr entsetzt über die Nudisten auf den Booten, aber wohl eher, weil diese meist 65+ alt waren und nicht zwanzig. Er wäre ja eigentlich Camper und Bootsleute sind ihm viel zu »ferkelig« und gehen zu früh ins Bett. Stimmt, denn als wir um 22:00 Uhr vom Abendessen in der Rossschwemme zum Bootshafen zurückkommen, herrscht dort bereits himmlische Ruhe.

Donnerstag

Elvira musste nachts ständig an die Horrorschleuse Templin mit einem Hub von 4,20 m denken. Zum Glück schleusen wir talwärts, d.h. wir können das Boot an der oberen Schleusenkante befestigen und gleiten dann Stück für Stück nach unten, in einen Betonkessel von 4 mal 20 Meter.

Schleuse

Wir starten um 9.45 Uhr nach dem Frühstück. Ziel ist unser Ausgangsort Himmelpfort, 6 Stunden reine Fahrzeit, garniert mit 7 Schleusen vor uns. Das Bootsfahren auf freier Strecke werden wir uns teilen, an den Schleusen bin ich dann wieder Kapitän, Elvira Leichtmatrose.

am Steuer

 

Templiner Schleuse: Sie ist zwar sehr tief, jedoch kurz und so passen nur ein großes und ein kleines Boot hinein. Zwei große Boote warten dort, wir werden mit unserem Kleinschiff vorgelassen. Glück gehabt.
Schleuse Kannenberg: 3 Boote werden dort vom Schleuser hineingedrückt. Wir wollten erst warten, doch er ruft uns zu: „Was macht ihr denn da, kommt schon, das paßt.“ Recht hat er, auch wenn es sehr eng ist.
Schleuse Schorfheide und Zaaren gehen wunderbar. Nirgends müssen wir warten. Das hätte auch nicht in unseren Zeitplan gepasst.
Ein schnelleres Boot überholt uns, als die Schleuse Regow in Sicht ist. Es kommt aus Werder an der Havel, also sitzt hier ein gelernter Skipper im Führerstand.

Boot

Wie schön, die Schleuse ist geöffnet, keine Wartezeit. Der Skipper vor mir denkt, er braucht dann nicht am grünen Anforderungsstab zu ziehen. Folge: keine Anforderung zum Schleusen, kein grünes Einfahrsignal. Nun meint der Skipper: „Dann fahre ich eben einfach so hinein, bei rotem Licht.“ Es kommt, wie es kommen muss, die Schleusentore schließen vor seiner Nase.. Es gelingt ihm, sein Boot vor den verschlossenen Toren abzubremsen. Er macht eine Kehrtwendung, legt an, betätigt den Hebel wie es sich gehört, die Tore öffnen sich und wir starten. Prima, klappt doch. Hinter der Schleuse legen wir beim Ziegenpeter an, der heute Ruhetag hat. Kein Problem, darauf sind wir inzwischen vorbereitet. Es gibt leckeren Räucherfisch, Brötchen von gestern, jeweils ein Bier und einen geteilten Kräuterschnaps für die Verdauung.

schleuse

Schleuse Bredereiche: Wir ziehen am Anforderungsgriff – nichts. Wir ziehen nochmal – wieder nichts. Was ist denn das? Nochmal ziehen – erfolglos, kein Signal weder grün noch rot. Der Schleusenwart eilt herbei und erzählt, dass die Schleuse kaputt sei und sie versuchen sie möglichst schnell zu reparieren. Sollte es länger dauern, würde er nochmal vorbei kommen. Na prima, Übernachtung vor der Schleuse in Aussicht? Nein, heute ist unser Glückstag, der Fehler wird schnell gefunden und behoben. Wir können zügig durchfahren. Es folgen die letzten 11 km und Schleuse Nr. 7 Himmelpfort, die Traumaschleuse vom Anfang. Das Anlegen am Warteplatz ist bereits problematisch. Es gibt nur 5 dicke Pfosten, Elvira reicht mit den Leinen nicht darüber. Endlich hat sie einen erwischt. Doch wie kommt sie nun an den grünen Signalgeber zum Schleusen? Runterspringen vom Boot geht nicht, alles zu hoch, sie käme nicht mehr zurück und ich kann nicht alleine schleusen, zumal es bergwärts geht.
Wir hangeln uns irgendwie an den Pfosten entlang. Geschafft, nach einigen Versuchen bekommt sie den Griff zu fassen, wir erhalten grünes Licht zum Einfahren in die Schleuse. Nun müssen wir nur noch über den Haussee unserem Endpunkt entgegenschippern. Am Steg liegt bereits ein Boot, eine Mutter mit vier Kindern als Besatzung. Wir bemitleiden sie etwas auf dem engen Boot.

Brücke

Den Bewegungsmangel des heutigen Tages gleichen wir aus, indem wir, zu Fuß die 6 km lange Strecke nach Himmelpfort zu laufen, um dort das Kloster zu besichtigen. Unterwegs setzt ein leichtes Nieseln ein, welches langsam in Regen übergeht. Zurück auf dem Boot sind wir froh, dass uns der Regen beim Bootfahren verschont hat. Sämtliche Fenster sind beschlagen, nur an der linken äußeren Scheibe gibt es einen winzigen Scheibenwischer, der nur mühsam ruckend seine Arbeit verrichtet. Den hat Torsten bestimmt eingebaut. Torsten gaben wir überhaupt die Schuld, für alles, was hier an Bord nicht funktionierte. Wir spinnen uns aus. Ich werde also das Paddel bereitlegen und es Torsten gleich morgen früh um die Ohren hauen.
Wir verzehren unsere letzten Essensreste, trinken dazu Wein, lauschen dem unaufhörlich fallenden Regentropfen, die auf das Schiffsverdeck fallen.

plan

Müde nach 48 km Fahrt mit 7 Schleusen gehen wir zum letzten Mal in unsere Kinderbettbezug-Koje.
So endet unsere wunderbare Bootstour auf der oberen Havelstraße von Himmelpfort-Pian bis zur Marina Ziegeleienpark Zehdenick und Rückkehr über Templin mit seinen Seen.

plan

Gestartet bei 52 Betriebsstunden, steht der Zeiger jetzt auf 68,7. Wir hatten also insgesamt 16,7 Stunden reine Fahrzeit.

Freitag

Es ist windig und kalt, jedoch ohne Regen. Duschen entfällt, wir bleiben wieder einmal stinkig, Frühstück ebenso, wir können es später nachholen. Zunächst räumen wir unsere Sachen vom Boot ins Auto. Die Vermieterin checkt das Boot. Alles ist heile geblieben, wir erhalten die 600 Euro Kaution zurück. Mit dem Auto geht es in Richtung Himmelpfort zum Frühstücken, Pech gehabt, wieder mal alles zu. Frühstück erst ab 11.00 Uhr, woanders geht man da bereits zum Mittagessen.

beim Weihnachtsmann

Wir besichtigen noch das Weihnachtszimmer und starten in Richtung Ludorf, unserem nächsten Aufenthaltsort. Unterwegs frühstücken wir im Wald etwas Käse, ein hartes Stück Brot und ein bisschen Milch. Jetzt kann es nur noch aufwärtsgehen.

Im Anschluss hängten wir noch ein paar Tage Landurlaub dran, mit dem Auto. Im 3.Teil  berichte ich von alten Haustierrassen und von einem Restaurant, welches sich auch nach über 20 Jahren hartnäckig weigert, die Wende zu vollziehen. Es wird wieder was zum Schmunzeln geben.

Bis dahin viele Grüße

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Vielen Dank!

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